Öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige (IHK)

Öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige (IHK)

Öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige (IHK)

Mit der Ausweisung als öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger willigt man ein, die Unparteilichkeit, Unabhängigkeit und die Qualifikation bei der Bewertung von Schäden an Gebäuden mitzubringen. Es geht darum, Bauten rechtmäßig zu bewerten und insbesondere vor Gericht eine neutrale Einschätzung zu präsentieren.

Öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige bei Kling Consult

Der Begriff des Sachverständigen ist kein rechtlich geschützter Begriff. Jeder, der denkt, ausreichend Erfahrung auf einem Fachgebiet mitzubringen, kann sich also so nennen. Um eine Abgrenzung zu gewährleisten und Auftraggeber sich der Qualifikation eines Sachverständigen sicher sein können, hat der Gesetzgeber die Bezeichnung „Öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger“ erhoben. Diese Auszeichnung wird meist über die IHK erlangt. Die Industrie- und Handelskammer prüft anhand der privatgutachterlichen Erfahrung des Sachverständigen, dessen Mitgliedschaften, Reputationen, Promotionen und Veröffentlichungen, seine notwendige Qualifikation. Eine abschließende Prüfung für das Fachgebiet liefert den Nachweis der Auszeichnung.

Kling Consult gewährleistet diese besondere Objektivität mit einer öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen aus dem eigenen Haus. Sie sind gemäß den Schäden an Gebäuden geprüft – ein breit gefächertes Fachgebiet. Da Kling Consult mit den verschiedensten Fachbereichen gut aufgestellt ist, wird gerne in-House auf die Qualifikationen zur zusätzlichen Konsultation zurückgegriffen. Die Beauftragung für das Erstellen von Gerichtsgutachten ist für die Sachverständige von Kling Consult ein stets aktuelles Verfahren.

Für Gerichtsgutachten ein wichtiges Kriterium

Jeder Sachverständige kann mit einem privaten Gutachten beauftragt werden. Geht es jedoch um ein Gerichtsgutachten, wird ausschließlich ein öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger beauftragt. In einem deutschlandweiten Verzeichnis sind die ausgezeichneten Sachverständigen gelistet. Daraus wählt das Gericht eine Person aus und bestellt diese persönlich für das Erstellen eines Gerichtsgutachtens.

Auch Öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige müssen haften

Sachverständige sind auch nur Menschen, weshalb ihnen durchaus Fehler unterlaufen können. Sie sind jedoch ausreichend abgesichert, damit die Auftraggeber im schlimmsten Fall eine Erstattung der Kosten erhalten. Die Bedingung ist jedoch, dass es ausdrücklich nachweisbar ist, dass der öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige unter Vorsatz falsche Bewertungen im Gutachten dokumentiert hat und nicht, wie gesetzlich vorgeschrieben, neutral, objektiv und unparteiische die Sachlage untersucht hat.