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Am 27.07.2016 wurden bei der Chemischen Fabrik Bucher in Waldstetten die beiden Stahltanks in das neue Gebäude eingehoben. In den Tanks wird nach Fertigstellung des Gebäudes druckverflüssigtes Ammoniak gelagert. Die Tanks haben eine Wandstärke von 3 cm und wiegen jeweils knapp 25 t.

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Passgenaues Absetzen der Tanks auf den vorbereiteten Sockeln

Erinnern wir uns: 1977 wurde die HOAI eingeführt mit Honorar-Verhandlungsspielraum innerhalb einer Spanne zwischen Mindest- und Höchstsätzen, konzipiert als Verbraucherschutz.
Die HOAI-Novellierungen 2009/2013 setzten die EU-rechtlichen Vorgaben der EU-Dienstleistungsrichtlinie vollständig um. Gleichwohl sieht die EU-Kommission in den Mindesthonoraren der HOAI eine Vertragsverletzung. Wer letztlich die Oberhand behält – die EU-Kommission mit einer Klage vor dem EuGH oder der Bund, der wie aktuelle Medien berichten die HOAI stärkt – bleibt abzuwarten.

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Seit mehreren Jahren verfolgt die Stadt Gersthofen ihr Projekt zur Revitalisierung und Neugestaltung ihres Bahnhofsbereiches. In 2013 erstellte das KC Team Vermessung einen Bestandslageplan für das Bahnhofsareal mit Gleisanlagen. Anfang 2016 wurde der Planungsbereich erweitert. Der ursprüngliche Bestandslageplan war im Bereich der Gleisanlagen um 100 m zu ergänzen, da für die Neuplanung der Bahnsteige eine genaue Kenntnis der Lage und Höhe der Gleise unverzichtbar war.

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Bahnhof Gersthofen: Laserscan-Punktwolke in Punktintensitätsdarstellung

Die Mittelriedstraße in Günzburg ist eine Erschließungsstraße, die in den 80er Jahren nur provisorisch ausgebaut wurde und keine geregelte Entwässerung aufweist. Ziel des Tiefbauamtes der Stadt Günzburg war, die Straße nach dem aktuellen Stand der Technik regelkonform auszubauen. Die Stadtwerke Günzburg, zuständig für Wasser- und Abwasserentsorgung, beteiligten sich an diesem Projekt, um ihre Wasserleitungen und die Vakuumabwasserentsorgung ebenfalls zu erneuern.

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Wöchentliche Baustellenrunde (v. l. Herr Däumich (Fa. Leonhard Weiss); Herr Hörger (Stadt Günzburg), Herr Kopriva (Stadtwerke Günzburg), Herr Kappeller (Kling Consult), Herr Eisele (Stadtwerke Günzburg), Herr Jöchner (Fa. Leonhard Weiss), Herr Suder (Fa. Leonhard Weiss))

Energieeffizienz


  • Juli 2016

Auf der rechtlichen Grundlage des Energieeinsparungsgesetzes(EnEG) wurde 2002 die erste Energieeinsparverordnung (EnEV) eingeführt, welche aus der Wärmeschutzverordnung und der Heizungsanlagenverordnung entstand. Nach verschiedenen Novellierungen trat die derzeit gültige EnEV 2014 mit ca. zwei Jahren Verspätung am 01.01.2016 in Kraft. Je nach Gebäude sind Bauherren nun verpflichtet, bis zu 25% erhöhte energetische Anforderungen zu erfüllen. Neubauten von Nichtwohngebäuden, die im Eigentum und Betrieb von Behörden stehen, müssen bereits nach dem 31.12.2018 als Niedrigstenergiegebäude errichtet werden.

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Der Markt Jettingen-Scheppach verfolgt mit der Neuaufstellung des Flächennutzungsplanes mit integriertem Landschaftsplan eine gesamthafte Fortschreibung der künftigen Entwicklung der Gemeinde unter Berücksichtigung geänderter Rahmenbedingungen. Wie in vielen Gemeinden ist der bisher nur in analoger Form vorliegende rechtswirksame Flächennutzungsplan der Marktgemeinde in die Jahre gekommen. Der bisherige Flächennutzungsplan stammt aus dem Jahr 1984 und wurde mehrfach geänder.

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Ausschnitt Entwurf Flächennutzungsplan mit integriertem Landschaftsplan

Inzwischen ist für nahezu jeden Bebauungsplan bzw. zu jedem Bauantrag eine schalltechnische Beurteilung erforderlich. Dabei werden bei KC, mit Ausnahme von Fluglärm, alle weiteren Lärmarten wie beispielsweise Straßen- und Schienenverkehrslärm, Gewerbelärm sowie Sport- und Freizeitlärm nach denentsprechend erforderlichen Beurteilungsgrundlagen (DIN 18005-1 „Schallschutz im Städtebau“, 16. BImSchV „Verkehrslärmschutzverordnung“, 18. BImSchV „Sportanlagenlärmschutzverordnung“, TA Lärm) beurteilt.

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Dieses Ergebnis einer Repräsentativumfrage des Bundesumweltamtes beschreibt sehr gut die Bedeutung von Schallgutachten

In einer Wohnanlage in Krumbach (Landkreis Günzburg) ist durch eine defekte Heizölleitung im 2. OG des Mehrfamilienhauses ein Schadensfall durch auslaufendes Heizöl eingetreten. Durch das zunächst unbemerkt auslaufende Öl wurden Teile des Betonbodens und dadurch auch Decken und Wände der darunter befindlichen Wohnung im 1. OG mit Kohlenwasserstoffen durchtränkt. Dadurch war eine starke Geruchsbelastung in den beiden betroffenen Wohnungen feststellbar.

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