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Unser Firmenmotto lautet: „Planungen aus einer Hand“. Daran orientiert sich unser Handeln in der Generalplanung: Wir sehen neben der Umsetzung der Grundleistung der einzelnen Planungsdisziplinen insbesondere die verantwortliche Abwicklung der gesamten Planung als unsere zentrale Aufgabe an. Unsere Generalplanung enthält insbesondere auch Leistungen der Projektsteuerung, welche im wesentlichen Koordinations-, Steuerungs- und Überwachungsaufgaben in den Planungsabläufen gewährleistet.

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Der Landkreis Günzburg belegt im aktuellen Focus-Ranking der Regionen deutschlandweit den 9ten Platz. Damit verbessert sich die Region im Focus-Deutschland-Check um einen weiteren Platz. Die heimischen Abgeordneten Dr. Hans Reichhart und Alfred Sauter sehen die Region weiterhin auf einem sehr guten Weg: „Wir sind bestens aufgestellt. Der Landkreis Günzburg hat sich unter den TopRegionen in Deutschland etabliert!“

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Quelle: Statistische Ämter des Bundes und des Landes, Bundesagentur für Arbeit fehlende Daten für Wartburgkreis, Stand der Daten 2015 bis 2017

Bedarfsplanung im Bauwesen


  • Dezember 2017
  • Geschäftsführer Markus Daffner

Der Bundesrat hat Ende März 2017 eine Neuregelung im BGB-Werkvertragsrecht mit Einbindung des Architekten-/Ingenieurvertrags gebilligt. Einer der Kernpunkte ist eine neu kreierte Bedarfsplanung. Wozu dies?

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Mit Beschluss vom 27.04.2017 hat der Deutsche Bundestag das „Gesetz zur Anpassung des Umwelt-Rechtsbehelfsgesetzes und anderer Vorschriften an europa- und völkerrechtliche Vorgaben“ beschlossen. Der Bundesrat hat dem Gesetz in seiner Sitzung vom 12.05.2017 zugestimmt, es ist am 02.06.2017 in Kraft getreten. Gegenstand dieses Artikelgesetzes sind Anpassungen des UmwRG sowie des UVPG, BImSchG, BNatSchG, BauGB und der VwGO, es sollen Anforderungen aus der Rechtsprechung des EuGH, insbesondere des Urteils des EuGH vom 15.10.2015 (C-137/14), umgesetzt werden. 

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...und wieder die HOAI


  • Oktober 2017
  • Markus Daffner

Wer billigt plant, baut teuer!

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Wer billig plant, baut teuer!

Ein Vorhabenbezogener Bebauungsplan schafft damit immer Baurecht für ein exakt definiertes, städtebaulich relevantes Vorhaben eines bestimmten Vorhabenträgers, in der Regel ein bauliches Einzelprojekt.

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Die Geruchsimmissionsrichtlinie (GIRL) stellt keine Rechtsquelle dar. Sie ist ein technisches Regelwerk, deren Werte auf den Erkenntnissen und Erfahrungen von Experten beruhen und das insoweit die Bedeutung eines antizipierten generellen Sachverständigengutachtens hat. Ihre Auslegung ist keine Rechtsanwendung, sondern Tatsachenfeststellung und daher nicht revisibel.

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Erinnern wir uns: 1977 wurde die HOAI eingeführt mit Honorar-Verhandlungsspielraum innerhalb einer Spanne zwischen Mindest- und Höchstsätzen, konzipiert als Verbraucherschutz.
Die HOAI-Novellierungen 2009/2013 setzten die EU-rechtlichen Vorgaben der EU-Dienstleistungsrichtlinie vollständig um. Gleichwohl sieht die EU-Kommission in den Mindesthonoraren der HOAI eine Vertragsverletzung. Wer letztlich die Oberhand behält – die EU-Kommission mit einer Klage vor dem EuGH oder der Bund, der wie aktuelle Medien berichten die HOAI stärkt – bleibt abzuwarten.

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Was wollen wir eigentlich Bauen? Die Anforderungen der Randbedingungen des heutigen Planens- und Bauens sind sehr umfangreich.

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Der Auftragnehmer (AN), ein Architekt, verlangt vom Auftraggeber (AG) ein Honorar nach den Mindestsätzen der HOAI in Höhe von ca. 128.000,- €, obwohl im mündlichen Ingenieurvertrag ein Pauschalhonorar von 54.000,- € vereinbart und später auch abgerechnet wurde. Zu Recht.

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Wenn sich im Baugeschehen Projektbeteiligte streiten, drohen in aller Regel Kosten, Zeit-, Ansehens- und Vertrauensverlust: Presseberichten zu Folge werden im Bauwesen jährlich mehr als 50.000 Verfahren gerichtlich ausgetragen – dies zeugt von einer besonderen Streitkultur. Gerichtsverfahren können bekanntlich aufwendig verlaufen, Mehrkosten verursachen, Baustopps initiieren, Bauprojekte blockieren. Die Erkenntnis daraus hat die Mediation ins Spiel gebracht: lateinisch abgeleitet ist damit „Vermittlung“ gemeint und bedeutet ein strukturelles freiwilliges Verfahren zur konstruktiven Beilegung der Vermeidung eines Konflikts.

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Wie in vielen anderen Bereichen, spielt die Beachtung rechtlicher Vorgaben und gerichtlicher Entscheidungen auch in der Bauplanung eine immer größere Rolle.

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